Mein Surfbully


Ein Projekt, welches dieses Jahr ganz wichtig für mich war,
hab ich hier noch gar nicht erwähnt… mein neuer Sprinter, der mir als Surfbully dienen soll.
Nachdem mir neulich die Technik hier im Blog etwas Probleme bereitet hat,
kann ich die ersten Veränderungen am Bully jetzt aber endlich mal hier zeigen.
(Für die Nerds unter Euch habe ich HIER mal geschrieben,
wo es bei meinem WordPress hakte und wie ich das wieder repariert bekommen habe.)

Den Wagen hatte ich schon Ende letzten Jahres recht günstig bekommen,
jedoch war die Kiste hinten drin noch komplett leer …und auch nicht besonders hübsch.
Damit also der Surfstuff, Campinggedöhns und am besten auch meine liebste und ich darin Platz finden können,
musste also ein bisschen was gemacht werden.

Da Zeit und Geld gerade knapp waren, mussten einfache und pragmatische Lösungen her.
Also wurde zunächst mal ein bisschen Tischlerplatte besorgt um Stauraum und Bett in den Bus zu bauen.
Dann wurde die Innere Verkleidung teilweise entfernt und der Rest erstmal etwas sauber geschliffen.

Damit das ganze Gedöhns mir später nicht während der Fahrt in den Nacken rutscht,
war mir eine solide Basis schonmal gaanz wichtig.
Dafür habe ich einfach an die Seitenwände zwei Streifen aus dicker Multiplexplatte geschraubt.
Zum sichern habe ich Durchgehende Schrauben mit Muttern benutzt, da Blechschrauben mit der Zeit
locker werden und aus der Karosserie gerissen werden könnten.
Auf die Streifen wurden nun die Platten, die das spätere Bett darstellen sollen verschraubt,
die mittig noch mit zwei aufrechten Plattenstreifen gestützt werden. Diese sind mit Winkeln an den Boden geschraubt.

Richtung Fahrerkabine habe ich dann noch eine Kleine Trennwand unter dem Bett mittig eingebaut und einen Regalboden eingesetzt.
Seitlich wurde eine Platte hochgezogen, hinter der sich noch lange Regale z.B. für Segel verstecken… das muss ich allerdings
auch noch etwas optimieren, wenn mal wieder ein wenig Zeit übrig ist…

Damit noch etwas Licht und Luft in die Karre kommt, wenn mal die Türen zu sind,
wurden schon mal zwei Ausschnitte in die Trennwand gesäbelt, die im gleichen Zug auch von hinten im Landhausstil verkleidet wurde 🙂

Fenster, die direkt nach draußen führen, werden auch noch folgen.
Zum Kurzzeitpennen reicht’s also schonmal, einiges an Arbeit wartet allerdings schon noch.

Wie gefällt’s Dir denn bis jetzt?
Hast Du ähnliche Projekte schon hinter Dir oder bist gerade auch dabei?
Über Erfahrungsberichte inclusive vermeidbarer Fehlerquellen würde ich mich sehr freuen 😉

Hang loose

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